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Luftbefeuchter
(26)Optimales Raumklima für die Gesundheit
Wir verbringen den größten Teil unseres Lebens in geschlossenen Räumen. Daher ist ein optimales Raumklima wichtig für unsere Gesundheit. Dabei ist die Luftfeuchtigkeit eine wichtige Komponente des Raumklimas. Je nach Jahreszeit und Gegebenheiten in eigenen Räumen kann es sinnvoll sein gezielt die Luftfeuchtigkeit zu reduzieren oder zu erhöhen. Um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, bietet Ihnen KlimaLex auf dieser Seite eine große Auswahl an Luftbefeuchtern von namhaften Herstellern wie Brune, Honeywell, Duracraft, DeLonghi, Burg, Venta und Wick gibt sowie Tipps für ein gutes und gesundes Raumklima.
Tipps zur optimalen Luftfeuchtigkeit
Warum werden Luftbefeuchter eingesetzt?
Wenn Luft zu trocken wird, entzieht sie der Umgebung, d. h. Teppichen, Bodenbelägen, Möbeln aber auch unseren Pflanzen, Haustieren und uns Menschen Wasser. Die Folgen können einerseits Materialschäden und die damit verbundenen hohen Reparaturkosten aber auch gesundheitlicher Art sein. Beispielsweise können durch Austrocknung der Schleimhäute Beschwerden im Bereich der Atemwege entstehen und zu einer erhöhten Infektionsanfälligkeit führen.
Eine zu trockene Luft kann durch Hygrometer erkannt werden. Luftbefeuchter von z. B. Honeywell und Brune können bei zu trockener Luft diese Schäden und Beschwerden vorbeugen sowie eine angenehme Arbeitsumgebung fördern und das allgemeine Wohlbefinden steigern.
Die relative Luftfeuchtigkeit
Die Luft kann bei einer bestimmten Temperatur nur eine bestimmte Menge an Feuchtigkeit aufnehmen. Die relative Luftfeuchtigkeit (RF) ist ein Maß dafür. Sie gibt das Verhältnis von der bei einer bestimmten Temperatur in der Luft vorhandenen Feuchtemenge zu der bei dieser Temperatur maximal von der Luft aufnehmbaren Feuchtemenge (Sättigungsmenge) an. Das heißt, sie ist niemals konstant und kann zum Beispiel in Abhängigkeit von der Jahreszeit oder den Heizgewohnheiten schwanken.
Wenn beispielsweise in der Luft bei 20° C die relative Luftfeuchtigkeit 50% beträgt, dann enthält sie 8,65 g Wasser pro m³. Denn die Luft kann bei dieser Temperatur die doppelte Menge an Feuchtigkeit, nämlich maximal 17,3 g/m³ aufnehmen (siehe auch KlimaLexindex). Wird die Luft mit diesem Feuchtegehalt auf etwa 10° abgekühlt, beträgt ihre relative Luftfeuchtigkeit nahezu 100 %. Wenn die Luft sich noch weiter abkühlt, entsteht ein Überschuss an Wasser, welches sich konsequenterweise irgendwo im Raum ablässt, d. h. kondensiert. Kondensiert das Wasser an kalten Oberflächen wie z. B. Fensterscheiben, kann es zu Schäden führen. So kann es zu Formveränderungen bei Parkett oder Klebstoffflächen führen. Um die relative Luftfeuchtigkeit zu messen eignen sich Thermo-Hygrometer, die sowohl die Temperatur als die relative Luftfeuchtigkeit anzeigen.


