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Luftbefeuchter

Luftbefeuchter

Den Großteil des Tages verbringen wir in geschlossenen Räumen, was uns vor allem im Winter richtig schaden kann. Unsere Haut kann austrocknen, was sich an trockenen und rissigen Händen, besonders an den Fingerknöcheln zeigt, unsere Augen können anfangen zu tränen und unsere Stimme kann kratzen. Um diese lästigen Beschwerden zu reduzieren oder gar zu vermeiden, gibt KlimaLex Ratschläge, damit Sie ein gutes und gesundes Raumklima genießen können.
Die optimale Luftfeuchtigkeit für unsere Gesundheit liegt bei 40 bis 60 Prozent, in bewohnten Räumen, unter anderem Schlafzimmern, bei 45 bis 55 Prozent. In vielen Haushalten und Büros herrschen laut Hygrometer im Winter jedoch weniger als 30 Prozent, denn Lüften hilft bei der trockenen und kalten Außenluft nicht viel. Dies hat zur Folge, dass die einst gesunden Pflanzen ihre Blätter hängen lassen, der schöne Holzboden plötzlich knarrt und dass die Schleimhäute der Atemwege austrocknen, was zu Erkältungskrankheiten führt.


Weitere Informationen zu Luftbefeuchter finden sich am Ende dieser Seite.




Die Schäden niedriger Luftfeuchtigkeit

Verschiedenste Materialien, wie zum Beispiel Papier, Stoffe, Wolle und Baumwolle, Tabak, Holz, Möbel und Teppiche werden bei geringer Luftfeuchtigkeit in ihrer Funktion beeinträchtigt. Selbst Pflanzen, Tieren und sogar Menschen wird bei niedriger Luftfeuchtigkeit Wasser entzogen. Schäden, Kosten und körperliche Beschwerden können hierbei entstehen. Niedrige Luftfeuchtigkeit fördert unter anderem auch statische Elektrizität, die in einigen Industrie- und Geschäftsumgebungen schädliche Auswirkungen haben kann. Bei befeuchteter Luft im Raum ist die Tendenz zu schmerzhaften Entladungen durch elektrostatische Aufladung deutlich geringer. Luftbefeuchter sind in Haushalten und bei Unternehmen auf der ganzen Welt in Betrieb, um Feuchtigkeit in die Luft zurückzugeben und somit die Qualität, die Leistungsfähigkeit und die Rentabilität zu fördern und so das Arbeitsumfeld und das Wohlbefinden zu verbessern.
Außerdem wird unsere Luftröhre in ihrer Selbstreinigungsfunktion bei trockener Luft so beeinträchtigt, dass wir einer höheren Anfälligkeit für Infektionen und Erkrankungen der Atemwege ausgeliefert sind. Trockene Raumluft wirbelt, dank der Thermik an den Heizkörpern mehr Staub durch die Räume und fördert so die Staubentwicklung. Der Einsatz eines Luftbefeuchters hilft, den Staub zu binden, damit er schwerer und schneller zu Boden fällt. So können negative Auswirkungen mithilfe künstlicher Befeuchtung verhindert werden.
Falls Sie sich nicht darüber sicher sind, wie Trocken die Luft in Ihren Räumen ist, empfehlen wir Ihnen die von uns angebotenen Hygrometer.

Doch weshalb ist die Luft im Winter so trocken? Kalte Luft kann wesentlich weniger Feuchtigkeit aufnehmen als warme Luft. Wenn sich die Außentemperatur bei 0°C am Gefrierpunkt befindet, kann ein Kubikmeter Luft nur 4,8 Gramm Wasser aufnehmen. Bei 20°C hat die Luft eine beinahe vierfache Aufnahmefähigkeit von 17,3 Gramm je Kubikmeter. Die relative Luftfeuchtigkeit (RF) ist das Verhältnis der in der Luft vorhandenen Feuchtmenge bei einer bestimmten Temperatur zu der bei dieser Temperatur maximal von der Luft aufnehmbaren Feuchte (Sättigungsmenge). Also ist die relative Luftfeuchtigkeit niemals konstant, sondern von zum Beispiel der Jahreszeit oder den Heizgewohnheiten abhängig.
Wenn in der 20°C warmen Luft die relative Luftfeuchtigkeit beispielsweise 50% beträgt, dann enthält diese Luft je Kubikmeter 8,65 Gramm Wasser, da die Sättigungsmenge der Luft bei dieser Temperatur bei 17,3 g/m³ (also der doppelten Menge) liegt.
Wenn genau diese Luft mit ihrem Feuchtegehalt auf etwa 10°C abgekühlt wird, beträgt die relative Luftfeuchtigkeit nahezu 100%. Bei einer drastischeren Abkühlung entsteht konsequenterweise ein Überschuss an Wasser, das sich in Form von Kondenswasser im Raum ablässt (zum Beipiel entstehen beschlagene Scheiben). Wenn das Wasser dann an kühlen Oberflächen kondensiert können unschöne Schäden entstehen.
Wenn Parkett mit Kondenswasser in Berührung kommt, bewirkt dies unerwünschte Formveränderungen in Form von Quellen. Die Klebefähigkeit kann auf kalten Klebstoffflächen aufgehoben werden. Die ideale Raumlufttemperatur für die Verlegung von Bodenbelägen sollte bei etwa 18°C liegen, während die Temperatur des Unterbodens die Temperatur von etwa 15°C nicht unterschreiten sollte. Beim Kleben mit Dispersionsklebstoffen soll die relative Luftfeuchtigkeit 75 Prozent nicht übersteigen.

Gibt es Haushaltsmethoden, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen?

Zimmerpflanzen verdunsten durchaus Feuchtigkeit über die Blätter allerdings ist diese zu gering, um wesentlich zur Luftbefeuchtung beizutragen. Vor allem im Schlafzimmer werden nicht allzu viele Pflanzen empfohlen, da diese auch nachts Photosynthese betreiben, was ohne Lichtzufuhr dazu führt, dass die Pflanze Sauerstoff aufnimmt und Kohlenstoff freisetzt. Eine Ursache für schlechte Luft.
Der Nutzung von Heizkörperverdunstern ist abzuraten, da sich so das enthaltene Wasser auf 30 - 40°C erwärmt und dieser Temperaturbereich ideal für das Wachstum und die Vermehrung von Bakterien ist.
Einen ähnlichen Bakterienherd stellen Zimmerbrunnen dar, da diese in Tests ebenfalls extrem viele Bakterien bildeten.
Verdampfer erhitzen das Wasser mit einer im Gerät eingebauten Heizwendel auf beinahe 100°C. So erfolgt eine starke Verdunstung ohne starke Luftbewegung. Diese Verdampfer sind günstig in der Anschaffung und durch die Hitze nahezu keimfrei. Wenn das Heizelement durch Materialermüdung allerdings das Wasser nicht mehr richtig erhitzt, stellt das warme Wasser auch hier eine optimale Brutstätte für Bakterien dar. Der heiße Wasserdampf ist ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko durch Gefahr von Verbrühungen, speziell für Babys, Kleinkinder und Haustiere. Der Stromverbrauch ist zudem bis um das zwanzigfache höher, als bei anderen Befeuchtungstechniken. Außerdem ist die Methode des Verdampfens ineffizient, da sich der Wasserdampf ohne Ventilatorleistung nicht im gesamten Raum ausbreiten kann.
Verdunster haben bei richtiger Handhabung und Funktionsweise ebenfalls eine bakterientötende Wirkung. Eine schonende Luftbefeuchtung ensteht durch das Verteilen des Wassers auf spezielle Matten (um die Oberfläche zu vergrößern), auf denen das Wasser dann einfach verdunstet. Die Verdunster sind sehr niedrig in ihrem Stromverbrauch.

Hygiene

Die Keimbildung im Wasser ist bei Befeuchtungsgeräten schon immer ein Diskussionsthema gewesen. Das wichtigste ist definitiv eine regelmäßige Reinigung des Luftbefeuchters, um ein hygienisches Klima zu bewahren. Selbstverständlich ist ein monatelang nicht gereinigter Luftbefeuchter, oder die Verwendung der selben Filtermatten und Entkalkungspatronen über Jahre hinweg, ein Magnet für die Ansammlung von Bakterien. Genauso wäre es, wenn man sein Bad oder seine Toilette nicht regelmäßig reinigt. Das feuchte Milieu bietet einen idealen Nährboden für alle möglichen Bakterien und Viren.
Tipp von KlimaLex: Reinigen Sie Ihren Luftbefeuchter wöchentlich, damit weder Ablagerungen noch Bakterien oder Keime eine Chance haben! Bei regelmäßiger Anwendung des Gerätes ist die Reinigung zudem deutlich einfacher und zügiger durchzuführen.

Gesundheit am Arbeitsplatz

Viele Arbeitnehmer weisen bei trockener Raumluft beträchtliche Beschwerden auf, vor allem, wenn sie am Computer arbeiten. Syptome sind hierfür zum Beipiel ein trockener Mund und Rachen, sowie elektrische Stromschläge, die durch statische Energie verursacht werden. Wenn die Zentralheizung im Winter läuft, vergrößert sich das Problem. Viele leiden an einer laufenden Nase, an Erkältungen, an einer Grippe, an Schläfrigkeit, an Kopfschmerzen und an allgemeiner Schlappheit. Sobald die relative Luftfeuchtigkeit unter 50 Prozent sinkt, was oft der Fall ist, ist künstliche Luftbefeuchtung mit einem Luftbefeuchter von Klimalex angebracht.

Empfohlenes Raumklima

Das Raumklima wird von verschiedenen Faktoren (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftqualität und Luftbewegung) bestimmt. Eine empfehlenswerte Raumtemperatur liegt bei 21 bis 22° Celsius und darf im Sommer höchstens 26° Celsius betragen. Die Luftfeuchtigkeit im Raum sollte 45 - 55 Prozent betragen. Vor allem im Schlafzimmer sind diese Werte wichtig, um einen erholsamen Schlaf zu fördern. Fenster sollten geöffnet werden können und über eine Sonnenschutzvorrichtung verfügen, wobei Zugluft, zum Beispiel durch falsch eingestellte Klimaanlagen, das Kühlgebläse von Arbeitsgeräten oder undichte Fenster zu vermeiden ist. Arbeitsmittel, wie zum Beispiel Computer, dürfen nicht zu einer erhöhten Wärmebelastung führen und Klimaanlagen sollten individuell am Arbeitsplatz einstellbar sein. Rechner, Bildschirme, Server und Drucker sondern Wärme ab, können zu elektrostatischer Aufladung führen und die Luftfeuchtigkeit im Raum vermindern.

Weitere Einsatzmöglichkeiten für Luftbefeuchter

In öffentlichen Gebäuden, damit Sie gesund bleiben. Große Menschenmassen tragen zu Schwankungen der Feuchtigkeit und Temperatur bei, weshalb es wichtig ist, mithilfe der richtigen Luftfeuchtigkeit, das ideale Raumklima zu bewahren. Die künstliche Luftbefeuchtung reduziert die Anfälligkeit für Krankheiten und steigert die Widerstandskraft und das Wohlbefinden. Anderenfalls führt trockene Heizungsluft zu trockenen Schleimhäuten, wodurch Bakterien und Viren nicht abgefangen werden können, was die Erkältungs- und Infektionsgefahr wachsen lässt. Zu trockene Luft macht zudem müde und lässt ein Gefühl der Schlappheit auftreten. Mit einer optimalen Luftbefeuchtung kann man spröden Lippen, einer verstopften Nase, dem Kratzen im Hals und brennenden Augen effektiv entgegenwiken.
Schützen Sie sich und Ihre Umgebung mit der richtigen Luftfeuchtigkeit und verbessern Sie Ihr allgemeines Wohlbefinden.

Beim Druck, beim Papier oder bei der Verpackung, damit die Qualität erhalten bleibt. Elektrostatische Aufladung und Fehldrucke werden wie das Austrocknen und daraus folgende Schrumpfen vom Papier vermieden. Die ideale Luftfeuchtigkeit sorgt für eine höhere Passgenauigkeit, weniger Staub, weniger Makulatur und ein angenehmeres Raumklima. Gleichzeitig werden Papierverzug, Elektrostatik oder eine verlangsamte Produktion vermieden. Um die Qualität beizubehalten und zur Verarbeitung benötigt jedes hygroskopische (feuchtigkeitsanziehende) Material eine optimale Stofffeuchtigkeit. Das Harmonisieren der Raumluft ist auch in der Papierindustrie sehr wichtig, denn sonst ist die Papierverarbeitung nicht möglich.

In der Textilindustrie, um Fadenbrüche, Störungen im Materialdurchlauf und Qualitätseinbußen zu vermindern. Dank der Vermeidung von elektrostatischer Aufladung gibt es keine Brandgefahr durch elektrostatische Aufladung. Garne müssen in einem Gleichgewicht zur relativen Feuchte der Umgebungsluft stehen, da Garn mit einem zu niedrigen Feuchtigkeitsgehalt sehr viel empfindlicher, spröder, dünner und weniger elastisch ist, was durch Reibungsvorgänge bei der Verarbeitung zu statischer Aufladung, zu schlechter Qualität und niedrigerer Produktion führen kann.
Es gilt als Nachgewiesen, dass eine Steigerung der relativen Feuchte der Luft von 53 Prozent auf 68 Prozent die Zahl der Kettfadenbrüche um 31 Prozent verringert. Eine weitere Reduzierung der Kettfadenbrüche um 12,5 Prozent ensteht bei einer weiteren Feuchtigkeitszunahme auf 78 Prozent.
Textilien, die einen idealen Feuchtigkeitgehalt haben, lassen sich deutlich einfacher handhaben und sind einheitlicher. Die Verringerung von Mikrostaub sorgt zudem für ein angenehmeres Arbeitsklima.

In der Lederindustrie, damit das Leder seine Form nicht verliert und zur einfacheren Spaltung des Leders. Auch hier wird elektrostatische Aufladung durch eine optimale Luftfeuchtigkeit vermieden. Bei genügend Luftfeuchtigkeit bleibt die Elastizität und Biegefähigkeit des Leders bestehen, was unter anderem Risse beim Dehnen verhindert. Die Produktion von Leder benötigt mehrere Arbeitsschritte und ist aufwendig. Eine sachgemäße Lagerung mit guter Luftbefeuchtung ist ausschlaggebend, um das Leder in seiner Form, Größe und auch in seiner Geschmeidigkeit beibehalten zu können. Leder sollte in kühlen und luftigen Räumen bei gleichmäßiger Temperatur und einer relativen Luftfeuchtigkeit zwischen 50 - 75 Prozent gelagert werden, denn nur so kann eine Sprödigkeit oder Verhärtung des Leders vermieden weden.

In der Holzindustrie, unter anderem in Schreinereien, um Risse zu vermeiden. Vorteile der Luftbefeuchtung sind, dass es kein Verziehen und kein Verformen des Holzes gibt und zudem einen geringeren Befall von Holzwürmern. Schwankungen in der Qualität des Materials sind für einen Holzverarbeiter mit hohen Kosten verbunden, denn viele Fertigungsprozesse sind ohne ausreichende Luftbefeuchtung nicht umsetzbar. Bei zu trockener Luft treten vor allem bei der Verarbeitung von organischen Materialien, wie zum Beispiel Holz, Probleme auf.
Besonders während der Heizperiode ist es nicht unüblich, dass die Luftfeuchte auf Werte unter 40 Prozent sinkt. Bei unzureichender Luftbefeuchtung können Schäden wie das Quellen, das Reißen, das Verformen oder das Verziehen des Holzes auftreten. Möbel, Fenster sowie Türen können sich bei zu niedriger Luftfeuchtigkeit verziehen und Holzwürmer und andere Insekten können das Holz befallen. Durch Luftbefeuchtung lassen sich Kosten aufgrund von Schäden verhindern.

Bei der Elektrotechnik und bei der EDV für eine staubfreie Umgebung. Das Ansammeln von Staub wird durch die Luftbefeuchtung verhindert, indem der Staub schwerer und schneller zu Boden fällt. Es gibt durch mindestens 45 Prozent relative Feuchtigkeit keine statische Aufladung, da Spannungsdifferenzen abgebaut werden und außerdem gibt es weniger Produktionsausschuss.

In der Tabakindustrie gegen Schrumpfung, Brüchigkeit und Flockierung der Tabakblätter. Bei idealer Luftfeuchtigkeit gibt es keine Spaltenbildung und weniger Produktionsschwierigkeiten, da Tabakblätter stark hygroskopisch sind, was bedeutet, dass die Blätter Wasser anziehen und bei längerer Lagerung Wasserdampf aus der Luft aufnehmen. Eine optimale Luftfeuchtigkeit ist auch für das Zigarettenpapier unumgänglich, da sich durch Veränderungen in der Feuchtigkeit die Dimensionen der Papierrolle verändern und dies zu Produktionsschwierigkeiten, wie zu Zuführungsfehlern in den Maschinen führen kann.
All diese Probleme können mit einer konstant gehaltenen Luftfeuchtigkeit vermieden werden.

In der Lebensmittelindustrie zur Bewahrung des Geschmacks. Bei einer idealen Luftfeuchtigkeit gibt es nahezu keinen Gewichtsverlust, der Reifeprozess kann beschleunigt werden und eine Gewährleistung der Haltbarkeit ist möglich. Da sich die Qualitätsansprüche der Kunden stetig steigern, ist es bei Lebensmitteln unumgänglich die Qualität mithilfe eines bestimmten Feuchtigkeitsgehaltes zu gewährleisten. Zudem ist es sehr wichtig, dass diese Qualität von der Herstellung über jegliche Zwischenschritte bis zum Endkunden beibehalten wird. Im Handel, zum Beispiel bei Käse-, Fleisch- oder Wurtstheken, ist eine regulierte Luftbefeuchtung unentbehrlich, da eine optimale Luftbefeuchtung den Geschmack, die Haltbarkeit und das appetitliche Aussehen bewahrt.
Auch Lebensmittel und andere Halb- und Fertigprodukte sind hygroskopisch, das heißt, dass sie im Austausch mit der Raumluftfeuchtigkeit stehen.

In Krankenhäusern und Operationssälen für reibungslose Behandlungen. In Krankenhäusern ist eine künstliche Befeuchtung der Raumluft zur Befolgung des geforderten Raumklimas absolut notwendig. Insbesondere ist hierbei auf die geforderte Sicherheit hinsichtlich der spezifizierten Einhaltung der Reinluftqualität zu achten. Schlechte Luftqualität hat schwerwiegende Auswirkungen, wie zum Beispiel Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen oder Augenbrennen. Diese können sich negativ auf das Wohlbefinden und die Gesundheit der Angestellten und Patienten auswirken. Ausgetrocknete Schleimhäute, durch Reizungen der Atemwege, können Bakterien, die sich in der Luft befinden, nicht richtig abwehren. Diese Bakterien können dann Entzündungserscheinungen auslösen.
Die kostspieligen elektrischen Geräte in Operationssälen können empfindlich, beispielsweise mit der Entstehung von elektrischen Schlägen, auf trockene Luft reagieren. Vor allem im Zusammenhang mit entzündlichen Betäubungsmitteln in Form von Gas muss die Gefahr von elektrostatischer Aufladung berücksichtigt werden.
Speziell in Entbindungs- und Säuglingsintensivstationen ist die optimale Luftfeuchtigkeit bedeutend, da Säuglinge und Babys sehr empfindlich auf trockene Luft reagieren.

In der Tierzucht, um die Gesundheit der Tiere zu erhalten. Die optimale Luftfeuchtigkeit ist unverzichtbar, um eine wirtschaftliche und produktive Tieraufzucht sicherzustellen. Mithilfe von künstlicher Luftbefeuchtung kann, durch das Verdunsten von Wasser, unter anderem die Temperatur im Stall preiswert gesenkt werden, was das Wohlbefinden der Tiere spürbar steigert. Somit wird aggressives Verhalten unter den Tieren vermieden und die Energiekosten werden deutlich reduziert. Die befeuchtete Luft bindet zudem Staubpartikel in der Luft und entlastet so die Atmungsorgane der Tiere.

In Ausstellungen, Museen und Kunstgalerien zur Beständigkeit des Wertes. Zu trockene Luft in Museen, Kirchen und auch privaten Sammlungen verursacht kostspielige Schäden, da die Raumluft den Materialien, wie zum Beispiel Gemälden, Holz oder Skulpturen, Wasser entzieht. Fehlende Luftfeuchtigkeit kann auch Vergilbung und das Zerspringen von Farbe verursachen. Ein konstantes Feuchtigkeitsgleichgewicht ist zudem wichtig, um irreversible Bildungen von Rissen an Austellungsstücken zu vermeiden und die Leuchtkraft von Farben zu erhalten.

In der Reinraumtechnik oder in Reinstraumlaboren, damit komplexe Prozesse und Untersuchungen durchführbar sind. Die ideale Luftfeuchtigkeit kann hier für eine höhere Produktionsgeschwindigkeit sorgen, die Realisierung von High Tech Produkten ermöglichen und Ausschussteile, sowie Produktionsausfälle verringern. Verunreinigungen durch Staub können zur Unbrauchbarkeit des Produktes oder der beteiligten Personen führen. Mit einem Luftbefeuchter von KlimaLex kann die Staubansammlung reduziert werden.