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Luftbefeuchter

Optimales Raumklima für die Gesundheit

Wir verbringen den größten Teil unseres Lebens in geschlossenen Räumen. Daher ist ein optimales Raumklima wichtig für unsere Gesundheit. Dabei ist die Luftfeuchtigkeit eine wichtige Komponente des optimalen Raumklimas. Je nach Jahreszeit und Gegebenheiten in eigenen Räumen kann es sinnvoll sein gezielt die Luftfeuchtigkeit zu reduzieren oder zu erhöhen. Um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, bietet Ihnen KlimaLex auf dieser Seite eine große Auswahl an Luftbefeuchtungsgeräten von namhaften Herstellern wie Brune, Honeywell, Duracraft, Burg, Venta und Wick gibt sowie Tipps für ein gutes und gesundes Raumklima.


Weitere Informationen zu Luftbefeuchter finden sich am Ende dieser Seite.



Tipps zur optimalen Luftfeuchtigkeit

Warum werden Luftbefeuchter eingesetzt?

Wenn Luft zu trocken wird, entzieht sie der Umgebung, d. h. Teppichen, Bodenbelägen, Möbeln aber auch unseren Pflanzen, Haustieren und uns Menschen Wasser. Die Folgen können einerseits Materialschäden und die damit verbundenen hohen Reparaturkosten aber auch gesundheitlicher Art sein. Beispielsweise können durch Austrocknung der Schleimhäute Beschwerden im Bereich der Atemwege entstehen und zu einer erhöhten Infektionsanfälligkeit führen.
Eine zu trockene Luft kann durch Hygrometer erkannt werden. Luftbefeuchter von z. B. Honeywell und Brune können bei zu trockener Luft diese Schäden und Beschwerden vorbeugen sowie eine angenehme Arbeitsumgebung fördern und das allgemeine Wohlbefinden steigern.

Die relative Luftfeuchtigkeit

Die Luft kann bei einer bestimmten Temperatur nur eine bestimmte Menge an Feuchtigkeit aufnehmen. Die relative Luftfeuchtigkeit (RF) ist ein Maß dafür. Sie gibt das Verhältnis von der bei einer bestimmten Temperatur in der Luft vorhandenen Feuchtemenge zu der bei dieser Temperatur maximal von der Luft aufnehmbaren Feuchtemenge (Sättigungsmenge) an. Das heißt, sie ist niemals konstant und kann zum Beispiel in Abhängigkeit von der Jahreszeit oder den Heizgewohnheiten schwanken.
Wenn beispielsweise in der Luft bei 20° C die relative Luftfeuchtigkeit 50% beträgt, dann enthält sie 8,65 g Wasser pro m³. Denn die Luft kann bei dieser Temperatur die doppelte Menge an Feuchtigkeit, nämlich maximal 17,3 g/m³ aufnehmen (siehe auch KlimaLexindex). Wird die Luft mit diesem Feuchtegehalt auf etwa 10° abgekühlt, beträgt ihre relative Luftfeuchtigkeit nahezu 100 %. Wenn die Luft sich noch weiter abkühlt, entsteht ein Überschuss an Wasser, welches sich konsequenterweise irgendwo im Raum ablässt, d. h. kondensiert. Kondensiert das Wasser an kalten Oberflächen wie z. B. Fensterscheiben, kann es zu Schäden führen. So kann es zu Formveränderungen bei Parkett oder Klebstoffflächen führen. Um die relative Luftfeuchtigkeit zu messen eignen sich Thermo-Hygrometer, die sowohl die Temperatur als die relative Luftfeuchtigkeit anzeigen.

Alles erstmal auskommentiert, weil sehr viel Plagiate, die wahrscheinlich abgestraft wurden!

Es knarrt im Holz, die Blumen lassen ihre Blätter hängen. Und man selbst merkt es an den Atemwegen - die Zimmerluft ist zu trocken. Optimal für die Gesundheit ist eine Raumluftfeuchtigkeit von 40-60%. Doch wenn es innen mollig warm ist, zeigt der Hygrometer oft weniger (teilweise unter 30%) an. Wenn es draußen trocken und kalt ist, nützt auch das Lüften nicht sehr viel. Denn kalte Luftströme bringen nicht viel Feuchtigkeit nach innen.

Wie niedrige Luftfeuchtigkeit Schaden anrichtet?

Viele Materialien erleiden durch zu niedrige Luftfeuchtigkeit Schaden. Wenn Luft zu trocken wird, entzieht sie Papier, Stoff, Wolle, Baumwolle, Tabak, Holz, Möbeln, Teppichen, Pflanzen, Tieren und auch Menschen Wasser. Dadurch können sich Schäden, Kosten und körperliche Beschwerden ergeben. Niedrige Luftfeuchtigkeit fördert auch statische Elektrizität, die in vielen Industrien - und Geschäftsumgebungen unangenehme Einwirkungen hervorruft. Die Selbstreinigungsfunktion der Luftröhre wird durch trockene Luft beeinträchtigt. Die Folge ist eine stark erhöhte Anfälligkeit für Infektionen und Erkrankungen der Atemwege. Luftbefeuchter von z. B. Honeywell und Brune sind bei Unternehmen in der ganzen Welt in Betrieb, um Feuchtigkeit in die Luft zurückzugeben und dadurch Qualität, Leistungsfähigkeit und Rentabilität zu fördern und die Arbeitsumgebung und das Wohlbefinden zu verbessern.

Trockene Luft lässt die Haut schneller austrocknen.

Mangelnde Luftfeuchtigkeit beschleunigt den Wasserverlust in den oberen Hautschichten. Sie wird trocken, rauh und schuppig, neigt zu entzündlichen Rötungen und ist für laryngektomierte und tracheotomierte Patienten ein hoher Risikofaktor. Laryngektomierte und tracheotomierte Patienten müssen auf die ‘Nasenatmung’ (Filterung, Anfeuchtung, Anwärmung der Atemluft) verzichten. Daher können die Folgen von trockener Luft insbesondere für Menschen mit einem Tracheostoma fatal sein. Deshalb sollten die Betroffenen stets darauf achten, dass die Luftfeuchtigkeit in ihren Wohn- und Arbeitsräumen nie unter 50 Prozent fällt. Mit Hilfe moderner Technik können gesundheitliche Beeinträchtigungen und Schädigungen vermieden werden.

Trockene Luft fördert die Staubentwicklung.

Unterstützt durch die Thermik an den Heizkörpern wirbelt trockene Raumluft mehr Staub durch die Räume. Durch den Einsatz eines Luftbefeuchters wird der Staub gebunden, schwerer und fällt schneller zum Boden.

Trockene Luft provoziert elektrostatische Aufladung.

Besonders bei Textilien und auch in Räumen mit bestimmten Teppichböden kann es bei zu trockener Raumluft zu starken elektrostatischen Aufladungen und zu schmerzhaften Entladungen kommen. Diese Tendenz ist bei richtig befeuchteter Raumluft wesentlich geringer.

Die ideale Luftfeuchtigkeit sollte in bewohnten Räumen bei ca. 45-55% liegen. Während der Heizperiode sinkt die Luftfeuchtigkeit nicht selten auf Werte unter 30%. Die Folgen: Es trocknen die Schleimhäute der Atemwege aus und Erkältungskrankheiten sind die Folge. Das Wohlbefinden und damit die Leistungsfähigkeit sinkt. Weitere Nebenerscheinungen bei trockner Luft: elektrostatische Aufladung und stärkere Staubentwicklung. Eine künstliche Befeuchtung ist erforderlich, um negative Auswirkungen zu verhindern.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie trocken die Luft bei Ihnen ist, empfehlen wir die von uns angebotenen Hygrometer und Wetterstationen.

Warum ist die Luft im Winter so trocken? Kalte Luft kann nur sehr wenig Luftfeuchtigkeit aufnehmen. Wenn die Außenluft im Winter 0°C hat, kann ein Kubikmeter Luft nur 4,8 Gramm Wasser aufnehmen. Bei 20°C hingegen beträgt die Aufnahmefähigkeit 17,3 Gramm pro Kubikmeter! Beim Lüften im Winter werden also nur maximal 4,8 Gramm Feuchtigkeit pro Kubikmeter Luft in den Raum eingebracht, obwohl ein Vielfaches notwendig wäre, um für ein optimales Raumklima zu sorgen.

Relative Luftfeuchtigkeit

Die relative Luftfeuchtigkeit (RF) ist das Verhältnis der bei einer bestimmten Temperatur in der Luft vorhandenen Feuchtemenge zu der bei dieser Temperatur maximal von der Luft aufnehmbaren Feuchte (Sättigungsmenge). Dies bedeutet, daß sie niemals konstant ist, sondern abhängig von z. B. der Jahreszeit oder den Heizgewohnheiten stark schwankt. Wenn z.B. in der Luft bei 20° C die relative Luftfeuchtigkeit 50% beträgt, dann enthält sie 8.65 g Wasser pro m³, weil Luft bei dieser Temperatur maximal 17,3 g/m³ (also die doppelte Menge) an Feuchtigkeit aufnehmen kann (siehe auch KlimaLexindex). Der Einfluß auf Bodenbeläge: Wird die eben beschriebene Luft mit Ihrem Feuchtegehalt weiter abgekühlt (auf etwa 10°) beträgt die relative Luftfeuchtigkeit nahezu 100%. Eine weitere Abkühlung bewirkt konsequenterweise einen Überschuß an Wasser, das sich irgendwo im Raum abläßt (Kondensieren - wie etwa das Beschlagen der Scheiben). Kondensiert das Wasser an kalten Oberflächen kann es zu Schäden führen. Bei Parkett bewirkt dies z.B. Formveränderungen in Form von Quellen. Auf kalten Klebstoffflächen kann es zur Aufhebung der Klebefähigkeit führen. Für die Verlegung von Bodenbelägen sollte die Raumlufttemperatur bei etwa 18° C und die Temperatur des Unterbodens nicht unter ca. 15° C liegen. Die relative Luftfeuchte soll beim Kleben mit Dispersionsklebstoffen 75 % nicht übersteigen.

Je wärmer die Luft ist, desto mehr Wasser kann sie aufnehmen. Das bedeutet, dass bei 71% relativer Feuchte in einer 22°C warmen Luft effektiv weniger Wasser (nämlich nur knapp 14 Gramm) gespeichert ist als bei identischen 71% relativer Feuchte in 30°C (hier sind es knapp 22 Gramm).

Luft kann bei einer bestimmten Temperatur nur eine begrenzte Menge Wasser in Form von Wasserdampf aufnehmen. Das ist die sog. Sättigungsmenge, die stark temperaturabhängig ist, in Gramm/Kubikmeter Luft gemessen wird und deren Temperaturabhängigkeit hier dargestellt ist:


Luft-Temp. in C° -10 -5 0 4 8 12 16 20 24 28 35
Gramm Wasser/m³ 2,1 3,3 4,8 6,4 8,3 10,7 13,6 17,3 21,8 27,2 39,5

Demnach kann die Luft bei 20 °C exakt 17,3 g/m³ (Gramm Wasser pro Kubikmeter) aufnehmen, jedoch bei 0 °C nur noch 4,8 g/m³;. In der Regel ist die Luft nicht mit Wasserdampf gesättigt, sondern enthält nur einen Bruchteil dieser maximal möglichen Menge. Diesen Bruchteil nennt man relative Luftfeuchte, die also in Prozent von der maximal möglichen Luftfeuchte angegeben wird.

Gibt es natürliche Möglichkeiten die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen?

Zimmerpflanzen verdunsten zwar über die Blätter Feuchtigkeit - diese ist aber viel zu gering um zur Luftbefeuchtung wesentlich beizutragen. Von Heizkörperverdunstern ist abzuraten, da das Wasser auf 30 - 40°C erwärmt wird und dieser Temperaturbereich optimal für die Bakterienvermehrung ist.

Welches ist das beste Verfahren? Darüber gibt es in Fachkreisen unterschiedliche Interpretationen. Eindeutig ist, dass von Heizkörperverdunstern und Zimmerbrunnen gewarnt wird, da sich hier im Test extrem viele Bakterien bildeten.

Verdampfer: Wasser wird mit einer im Gerät eingebauten Heizwendel auf fast 100°C erhitzt. Dadurch erfolgt ohne Luftbewegung eine starke Verdunstung, ähnlich eines Wasserkochers. Vorteil: einfaches Prinzip absolut keimfrei, günstig in der Anschaffung. Nachteil: der Stromverbrauch ist bis um das Zwanzigfache höher als bei den anderen Befeuchtungstechniken. Es besteht ein Sicherheitsrisiko durch die Gefahr von Verbrühungen (vor allem bei Kleinkindern!). Ineffizient, da sich der Wasserdampf bei fehlender oder nur geringer Ventilatorleistung nur im Nahbereich des Befeuchters ausbreiten kann. Geringe Verdunstungsleistung. Zudem haben die wenigsten dieser Geräte ein Hygrostat eingebaut, der beim Erreichen der gewünschten Luftfeuchtigkeit das Gerät abschaltet. Es stimmt nur zum Teil, dass bei dieser Befeuchtungsart der Vorteil besteht, dass durch die Erhitzung Bakterien abgetötet werden. Wenn das Wasser aufgrund eines Defekts des Heizelementes schlecht oder gar nicht erhitzt wird, kann durch das warme Wasser eine Brutstätte für sehr viele Bakterien entstehen.

In unserem Sortiment finden Sie zahlreiche Luftentfeuchter, die mit einem Hygrostat ausgestattet sind, wie z.B. Duracraft DD-TEC16E, Lübra LDH 626P oder KROLL TE80.

Verdunster haben bei korrekter Funktionsweise eine bakterientötende Wirkung. Vernebler und Verdunster sind großteils als Haushaltsbefeuchter für "normale" Wohnräume ausgeführt. Verdunster benötigen relativ oft neue Filtermatten. KlimaLex hat sich mittlerweile auf Ultraschall Raumluftbefeuchter (z.B. Honeywell BH-860E) spezialisiert, da diese eine optimale Leistung aufweisen. Damit ist auch in größeren Räumen die Einhaltung eines optimalen Raumklimas unter hygienischen und energieschonenden Aspekten gewährleistet. Die Filter sind langlebig und teilweise regenerierbar.

Wie sieht es mit der Hygiene aus? Die Keimbildung im Wasser ist bei Befeuchtungsgeräten seit jeher ein Diskussionsthema in Fachkreisen. Oberstes Gebot ist auf jeden Fall eine periodische Reinigung des Luftbefeuchters. Es ist verständlich, dass bei einer monatelanger Nicht-Reinigung des Raumluftbefeuchters und Verwendung der Filtermatten und Entkalkunkspatrone über Jahre hinweg, ein unhygienisches Klima entsteht. Dies wäre gleichbedeutend als würde man sein Badezimmer oder Toilette nie reinigen: im feuchten Raumklimamilieu würde man einen idealen Nährboden für alle möglichen Bakterien und Viren schaffen!
TIPP von KlimaLex: Wenn Sie Ihren Luftbefeuchter wöchentlich reinigen, haben Ablagerungen, Bakterien und Keime keine Chance! Zudem ist die Reinigung des Gerätes, bei regelmäßiger Anwendung, wesentlich einfacher und schneller durchzuführen.

Keime und Ultraschall-Luftbefeuchter

Richtig ist, dass Ultraschall Keime durch Kavitation abtötet, jedoch kann der austretende Nebel nicht als steril angesehen werden, da bei hoher Kontaminierung des Wassers mit Keimen (passiert dann, wenn der Kunde nicht regelmäßig wie in der Beschreibung angegeben, das Gerät reinigt und das Wasser wechselt) auch von Ultraschall nicht erfasste Wasserteilchen mit Keimen austreten können, dass ist zwar ein ganz geringer Prozentsatz und absolut nicht schädlich, aber steril ist immer 100prozentig. Zaubern kann auch diese einzigartige Technologie bei KlimaLex nicht. Wird das Gerät aber ordnungsgemäß betrieben, dann gehen davon keine Gefahren aus.

Ionisierung

Es ist richtig, dass bei der Vernebelung des Wassers negative Ionen entstehen, ein Vorgang wie er in der Natur auch bei Wasserfällen vorkommt (die negative Ionen Konzentration ist dort ungleich höher). Diese negativen Ionen reinigen die Luft und erhöhen das Wohlgefühl und die Konzentrationsfähigkeit.
Beispiel: An Föntagen leiden viele Menschen an Kopfschmerzen und mangelnder Konzentrationsfähigkeit, bedingt durch einer zu hohen Anzahl von positiven Ionen pro cm³ Luft. Außerdem sind Staubpartikel positiv geladen, wenn diese in der Luft schweben. negative Ionen neutralisieren diese und beschleunigen somit das Absinken zu Boden, damit wird die Atemluft nicht nur feuchter sondern auch schneller reiner.

Gesundheit am Arbeitsplatz

Trockene Raumluft erzeugt bei vielen Menschen beträchtliche Beschwerden, hauptsächlich, wenn sie am Computer arbeiten. Ein trockener Mund und Hals sowie elektrische Schläge zählen zu den Symptomen. Im Winter, wenn die Zentralheizung läuft, wird das Problem noch verschärft. Viele leiden an laufender Nase, Erkältungen und Grippe, Schläfrigkeit, Kopf- schmerzen und allgemeiner Mattigkeit. Künstliche Luftbefeuchtung ist angebracht, wenn die relative Luftfeuchtigkeit unter 50% sinkt. Meist wird dieser Wert um einiges unterschritten.

Empfohlenes Raumklima

Eine angenehme Raumtemperatur liegt bei 21 bis 22° Celsius und sie darf höchstens 26° Celsius im Sommer betragen. Die Luftfeuchtigkeit sollte etwa 50 % betragen. Zugluft ist zu vermeiden. Arbeitsmittel dürfen zu keiner erhöhten Wärmebelastung führen. Fenster sollten zu öffnen sein und über Sonnenschutzvorrichtungen verfügen. Klimaanlagen sollten individuell am Arbeitsplatz einstellbar sein.

Das Raumklima wird durch das Zusammenwirken von

Temperatur,
Luftfeuchtigkeit
Luftqualität und
die Luftbewegung bestimmt.

Rechner, Bildschirme, Server und Drucker sondern Wärme ab. Sie können zu elektrostatischen Aufladungen führen und die Luftfeuchtigkeit im Raum vermindern. Zugluft entsteht z. B. durch falsch eingestellte Klimaanlagen undichte Fenster und das Kühlgebläse von Arbeitsgeräten. Wenn die Luft als stickig empfunden wird und "steht", deutet dies auf ein zu geringe Luftbewegung hin.

[{ oxcontent ident=luftbefeuchter_datentab }] Weitere Einsatzgebiete von Luftbefeuchter sind:

Tabakindustrie :
Damit der Genuss bestehen bleibt!

Vorteile der Luftbefeuchtung:
Keine Schrumpfung
Weniger Brüchigkeit und Flockierung
Keine Spaltenbildung
Weniger Produktionsschwierigkeiten
Tabakblätter sind stark hygroskopisch. Das bedeutet, dass die Blätter Wasser anziehen. Hygroskopische Stoffe haben die Eigenschaft, bei längerer Lagerung Wasserdampf aus der Luft aufzunehmen.

Durch die richtige Luftfeuchtigkeit in der Tabakindustrie verhindert man z.b. die Schrumpfung, Brüchigkeit, Flockierung oder Spaltung des Tabaks. Zusätzlich können elektrostatische Aufladungen sogar im Filterbereich entstehen. Optimale Luftfeuchtigkeit ist auch für das Zigarettenpapier sehr wichtig. Durch die Veränderung der Feuchtigkeit verändern sich auch die Dimensionen der Papierrolle. Dies führt zu Produktionsschwierigkeiten wie Zuführungsfehler in den Maschinen.

Mit einer konstanten Luftfeuchtigkeit können alle diese Probleme vermieden werden.

Zigarren Humidor
Im Innern des Humidors sollten die Zigarren bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 68-74% gelagert werden. Allgemein wird angenommen, dass die Zigarren in einem solchen Klima am besten ihr typisches Aroma entfalten, das gleichmäßige Abbrennen unterstützt wird und die Feuchtigkeit so den eigentlichen Rauchgenuss steigert. Bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 70% und einer Temperatur von 18°C enthält die Luft ca. 10 Gramm Wasser / Kubikmeter Luft. In einer solchen Umgebung sollte die Zigarre Idealerweise einen Feuchtigkeitsanteil von 14% ihres Eigengewichtes aufnehmen.

Trockene Zigarren werden brüchig, sie brennen schneller, da ihre Verbrennung nicht durch die natürliche Feuchtigkeit der Zigarre gebremst wird. Die Zigarre erhält einen aggressiven und leicht bitteren Geschmack.

Feuchte Zigarren dagegen brennen ungleichmäßig und bekommen einen schweren und stechend herben Geschmack.
Im Bereich von 65-75% relativer Luftfeuchtigkeit können Zigarren bedenkenlos langfristig gelagert werden. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn die relative Luftfeuchtigkeit 80% übersteigt. In diesen Fällen kann die Zigarre anfangen zu faulen, es können sich Schimmelpilze und andere Pilzarten bilden.

Zigarren sind optimal gelagert, wenn sie einen effektiven Wassergehalt von ca. 13-14% aufweisen. Dies ist die Menge Wasser, die bei 21°C und 71% relativer Feuchte pro Kubikmeter Luft in der Luft gelöst sind. Und eben auch in der Zigarre enthalten ist. Dies ist das bei konstanten 71% relativer Feuchte über den gesamten Temperaturbereich von 16-28°C der Fall.

Öffentliches Gebäude
Damit Sie gesund bleiben!
Vorteile der Luftbefeuchtung:
Verringerung der Krankheitsanfälligkeit
Steigerung der Widerstandskraft und des Wohlbehagens
Um sich auch in öffentlichen Gebäuden wohl zufühlen muss die Luft richtig befeuchtet sein.
Trockene Heizungsluft führt zu trockenen Schleimhäuten. Dadurch können Bakterien und Viren nicht abgefangen werden. Zu trockene Luft macht ausserdem müde und schlapp. Die Erkältungs- und Infektionsgefahr wächst. Optimale Luftbefeuchtung ist ideal gegen spröde Lippen, verstopfte Nase, Kratzen im Hals und brennende Augen. Schützen Sie sich und ihre Umwelt mit der richtigen Luftfeuchte und verbessern Sie das allgemeine Wohlbefinden.

Die grossen Menschenmassen tragen zu Feuchtigkeits- und Temperaturschwankungen bei. Deshalb ist es wichtig durch die richtige Luftbefeuchtung das Luftklima optimal zu halten.

Ausstellungen, Museum und Kunstgalerien
Damit der Wert bestehen bleibt!

Vorteile der Luftbefeuchtung:
Wertverlust wird verhindert
Schutz vor Vergilbung
Leuchtkraft wird erhalten
Keine Risse an Ausstellungsgütern

Zu niedrige Feuchte in Museen, Kirchen und Sammlungen verursacht grosse Schäden. Bei zu trockener Luft entzieht die Raumluft dem Material (Gemälde, Holz, Skulpturen, etc.) Wasser. So benötigt z.b. eine Kirchenorgel konstante Werte zwischen 50% bis 60 & relativer Feuchte. Auch alte und neue Bilder in Öl gemalt können an Wert verlieren durch Vergilbung oder wenn die Farbe zerspringt. Irreversible Rissbildungen können entstehen falls der Wassergehalt nicht in einem korrespondierenden Verhältnis zu der Feuchte steht.

Wichtig in Museen ist die Angabe der relativen Luftfeuchtigkeit, die 45 – 65% betragen sollte. Ein konstantes Feuchtegleichgewicht ist also ausschlaggebend.

Bei der Festlegung des Sollwerts müssen folgende Faktoren beachtet werden:

- Möbel vertragen mehr relative Feuchtigkeit als Papier bei allen organischen Materialien treten bei einer relative Luftfeuchtigkeit unter 45% Schädigungen auf.

- Wie ist die Zusammensetzung der Sammlung?
- Die Herkunft und Vorgeschichte der Gemäldes/der Skulptur ist wichtig und muss beachtet werden.
- Das Klima sollte auch auf das Wohlbefinden der Besucher abgestimmt sein.

Druck/Papier/Verpackung
Damit die Qualität erhalten bleibt!

Vorteile der Luftbefeuchtung:
Keine elektrostatische Aufladung
Keine Austrocknung und Schrumpfung von Papier
Vermeidung von Fehldruck

Zur Qualitätserhaltung und Verarbeitung braucht jedes hygroskopische (feuchtigkeitsanziehende) Material, eine ideale Stoffeuchte. Das Harmonisieren der Raumluft ist in der Papierindustrie besonders wichtig. Andernfalls ist eine Papierverarbeitung nicht möglich.

Mit der idealen Luftfeuchte werden eine höhere Passergenauigkeit, weniger Staub, weniger Makulatur und ein angenehmes Raumklima gewährleistet. Unangenehme Folgen von zu wenig oder zu viel Luftfeuchte können Papierverzug, Elektrostatik oder geringere Produktionsgeschwindigkeiten sein.

Durch die Vermeidung von eingeschränkten Maschinenlaufzeiten und Produktionsstopps können die damit verbundenen Zusatzkosten verringert werden. Fragen Sie Ihren am besten Ihren KlimaLex Berater. Insbesondere in den Wintermonaten ist eine optimale Luftfeuchte von hoher Bedeutung, da zu dieser Jahreszeit die Raumluftfeuchte oft auf kritische Werte absinkt.

Reinraumtechnik / Reinstraumlabor
Damit komplexe Prozesse und Untersuchungen durchführbar sind!

Vorteile:
Höhere Produktionsgeschwindigkeit
Realisierung von High Tech Produkten
Weniger Produktionsausfälle
Minderung von Ausschussteilen
Keine Staubentwicklung

Reinraumtechnik ist ein Technikgebiet, das sich dem Schutz bestimmter Arbeitsbereiche vor unerwünschten äusseren Einflüssen widmet.

Verunreinigungen bei Arbeitsvorgängen können zur Zerstörung bzw. Unbrauchbarkeit des Produktes oder gar zur Beeinträchtigung der am Arbeitsprozess beteiligten Personen führen. Zunehmend schärfere industrielle Anforderungen führen in vielen Produktionszweigen zu einer ausserordentlichen Verfeinerung der angewandten Technologien und der Verfahrenstechniken.

Zur Erfüllung der des Anspruchs, Spitzenqualitäten bei gleichzeitiger Massenfertigung herzustellen, sind jedoch wesentlich genauere Randbedingungen der Fertigung einzuhalten. Daher ist die Forderung, die Produktionsstätte staub- und keimfrei zuhalten sowie die exakte relative Feuchtigkeit, von grosser Wichtigkeit.

Lebensmittelindustrie
Damit der Schinken auch zu Hause noch schmeckt!

Vorteile der Luftbefeuchtung:
Kein Gewichtsverlust
Optimale Austauschbeziehung zur Raumluftfeuchte
Beschleunigung des Reifeprozesses
Gewährleistung der Haltbarkeit
Bewahrung des Geschmacks

Die Rohmaterialien werden immer anspruchsvoller, die Qualitätsansprüche der Kundschaft steigen stetig. Bei Lebensmitteln ist es sehr wichtig, einerseits die Qualität durch einen bestimmten Feuchtegehalt zu gewährleisten und andererseits auf dem Wege von der Herstellung über Verpackung und Lagerung beim Gross- und Einzelhändler beizubehalten.
Eine optimale Luftbefeuchtung bewahrt den Geschmack, das appetitliche Aussehen und die Haltbarkeit. Auch im Handel wie z.b. Käse-, Fleisch- und Wursttheken ist eine gezielte Luftbefeuchtung unabdingbar.
Lebensmittel und andere Halb- und Fertigprodukte sind alle in bestimmten Umfang hygroskopisch - sie stehen mit der Raumluftfeuchte in einer Austauschbeziehung. Bei ihnen müssen bestimmte Ober- bzw. Untergrenzen der relativen Luftfeuchte im Raum eingehalten werden. Dadurch werden die Produkte vor Gewichtsverlust und Austrocknung geschützt und der Reifprozess wird schneller beschleunigt.

Holzindustrie / Schreinereien
Damit der Holzwurm keine Chance hat!

Vorteile der Luftbefeuchtung
Vermeidung von Rissen
Kein Verziehen
Keine Verformung
Kein Befall von Holzwürmer

Für einen Holzverarbeiter sind Schwankungen in der Materialqualität eine teure Sache, denn ohne ausreichende Luftbefeuchtung sind viele Fertingungsprozesse nicht zu realisieren. Vor allem bei der Verarbeitung von organischen Materialien wie z.B. Holz treten bei nicht ausreichender Luftfeuchte Probleme auf. Doch besonders während der Heizperiode besteht die Gefahr, dass die Luftfeuchte auf Werte unter 40% sinkt.

Wenn das Raumklima nicht optimal ist können folgende Schäden auftreten:
das Holz quillt
das Holz verzieht sich
Verformung
Risse
Verzug von Möbeln, Fenstern, Türen usw.
Befall von Holzwürmer und anderen Insekten

Durch Luftbefeuchtung lassen sich durch Schäden entstandene Kosten verhindern.

Textilindustrie
Damit der Faden läuft!

Vorteile der Luftbefeuchtung:
Keine Brandgefahr durch elektrostatische Aufladung
Vermiderung von Qualitätseinbussen
Verminderung von Fadenbrüchen
Verminderung von Störungen im Materialdurchlauf
Gewichts- und Qualitätseinbußen beim Lagern

Garne müssen im Gleichgewicht zur relativen Feuchte der Umgebungsluft stehen.

Zu trockene Luft hat schlechte Qualität und niedrigere Produktion zur Folge, da Garn mit niedrigem Feuchtigkeitsgehalt sehr empfindlich, spröder, dünner und weniger elastisch ist. Dadurch neigt es auch zu statischer Aufladung, welche bei Reibungsvorgängen während der Verarbeitung entstehen.

In Bezug auf Fadenbrüche gilt als nachgewiesen, dass sich bei einer Steigerung der relativen Feuchte von 53% auf 68% die Zahl der Kettfadenbrüche um 31% reduziert. Eine weitere Feuchtigkeitszunahme auf 78% relativer Feuchte reduziert die Häufigkeit der Kettfadenbrüche nochmals um 12,5%.

Textilien mit optimalem Feuchtigkeitsgehalt lassen sich leichter handhaben und sind einheitlicher. Zudem sorgt die Verminderung von Mikrostaub für ein angenehmeres Arbeitsklima. Es gilt als nachgewiesen, dass eine Steigerung der relativen Luftfeuchte die Fadenbrüche stark reduziert. Somit wird eine gleichbleibende Produktqualität, hohe Produktionsgeschwindigkeiten und ein perfektes Innenraumklima erreicht.

[{ oxcontent ident=opt_luftf_tab }]
Tierzucht
Damit die Tiere Gesund bleiben!


Vorteile der Luftbefeuchtung:
Kostengüstige Reduzierung der Stalltemperatur
Vermeidung von Aggressionen unter den Tieren
Staubbindung

Gesündere Tiere
Um eine wirtschaftliche und leistungsfähige Tieraufzucht zu gewährleisten ist die optimale Haltebedingung unverzichtbar. Durch den Einsatz der Luftbefeuchtung kann u.a. die Stalltemperatur kostengünstig gesenkt werden, was das Wohlbefinden der Tiere merkbar steigert.

Durch das Verdunsten von Wasser wird die Luft auf natürliche Weise gekühlt. Die Lüftungsraten können durch diesen Kühleffekt gedrosselt werden und die Energiekosten werden dadurch reduziert. Der ultrafeine Sprühnebel bindet auch die Staubpartikel in der Luft, dadurch werden die Atmungsorgane der Tiere entlastet. Ein konstantes Stallklima hilft Mensch und Tier.

Krankenhäuser und Operationssäle
Damit die Operation optimal klappt!

Vorteile der Luftbefeuchtung:
Besseres Wohlbefinden der Angestellten und Patienten
Schutz der teuren elektrischen Geräte
Schutz vor Bakterien
Förderung der Heilung

Für die Raumluft-Feuchtigkeit gibt es einen optimalen Bereich, denn sowohl zu trockene als auch zu feuchte Luft hat bezüglich Komfort und Gesundheit nachteilige Folgen. In Krankenhäuser ist eine Befeuchtung der Raumluft zur Einhaltung des geforderten Raumklimas unumgänglich.

Dabei ist besonders auf die geforderte Sicherheit bezüglich der spezifizierten Einhaltung der Reinluftqualität zu achten. Auch hat die Luftqualität gravierende Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Gesundheit der Angestellten und Patienten. Mögliche Auswirkungen sind: Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Augenbrennen und Reizungen der Atemwege. Die in der Luft befindlichen Bakterien können durch die ausgetrockneten Schleimhäute eindringen und hier Entzündungserscheinungen auslösen. Wir empfehlen auch hier die TÜV geprüften Honeywell Luftreiniger!

Auch die elektrischen Geräte in Operationssälen können empfindlich reagieren, das heisst es können elektrische Schläge entstehen. Dies muss vor allem auch im Zusammenhang mit entzündbaren narkotischen Gasen berücksichtigt werden. Die Luftfeuchtigkeit in Entbindungsstationen und Säuglingsintensivstationen ist von entscheidender Bedeutung, da Säuglinge sehr empfindsam auf trockene Luft reagieren.

Elektrotechnik und EDV
Damit die Leiterplatten staubfrei bleiben!

Vorteile der Luftbefeuchtung:
Keine elektrostatischen Aufladungen
Weniger Produktionsausschuss
Keine Staubansammlungen

Die elektrostatische Aufladung ist meist schon aus dem täglichen Leben bekannt. Je trockener die Luft, um so höher die elektrostatische Aufladung. In Fertigungsbetrieben findet man sie überall dort, wo Reibungen verschiedener Materialien entstehen. Durch die feine Baustruktur der Elemente, können diese beschädigt werden.

Zwischen zwei Körpern wird ein elektrostatisches Spannungsfeld dadurch erzeugt, dass die positiven und negativen Ladungen nicht abfließen können, wenn die Leitfähigkeit des Körpers beeinträchtigt ist.
Mindestens 45% relative Feuchte, reicht aus um Spannungsdifferenzen abzubauen.
Mit einer optimalen Befeuchtung wird die elektrostatische Entladung minimiert bzw. komplett verhindert.

Lederindustrie
Damit das Leder seine Form nicht verliert!

Vorteile der Luftbefeuchtung:
Kein Verzug des Leders
Einfache Spaltung des Leders
Keine elektrostatische Aufladung
Keine Risse beim Dehnen
Die Elastizität und Biegefähigkeit bleibt bestehen

Leder ist eine Haut, die lebt, atmet sowie Kälte und Wärme reduziert. Die Leder-Produktion braucht mehrere Arbeitsschritte und ist aufwendig.
Um das Leder in Form und Grösse wie auch in seiner Geschmeidigkeit beibehalten zu können, ist eine sachgemässe Lagerung unumgänglich.

Dazu braucht es eine gute Luftbefeuchtung.

Das Leder sollte in kühlen, luftigen Räumen bei gleichmässiger Temperatur und einer relativen Feuchtigkeit zwischen 50 –75% gelagert werden. Nur so kann eine Härtung oder Sprödigkeit des Leders verhindert werden.

Terrarien
Unsere Burg Honeywell Modelle BH-840E und BH-850E werden bevorzugt in der Terraristik (Orchideen, Reptilien, Vögel, Papageien, Frösche, Ratten, Schlangen, Nattern, Nager und andere Exoten) eingesetzt, da Sie den produzierten Wassernebel problemlos über 2m hoch befördern und so ideal für Terrarien verbaubar sind!
Die benötigten Distanzstücke zum Anschluss an den Vernebler finden Sie in jedem Baumarkt, wir helfen Ihnen auch nach dem Kauf gerne weiter.

Antiquitäten und Holz Möbel
benötigen genauso eine Luftfeuchtigkeit zum Schutz vorm austrocknen und aufspringen wie Ihr Holz und Parkettboden.
Unsere Burg Honeywell Luftbefeuchter sind eine langfristige Investition in Ihre Einrichtung!

Alle Ultraschall Geräte werden bei klimalex zu Luftbefeuchter Aktionspreisen angeboten.