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Deckenventilator

Deckenventilatoren – Was ist das überhaupt?

Ein Deckenventilator, auch Deckenfächer genannt, ist eine Variante der verschiedenen Arten von Ventilatoren. Genauer gesagt ist er eine sogenannte Strömungsmaschine. Als solche ist er dazu da, die Luftzirkulation in geschlossenen Räumlichkeiten zu verstärken. Dabei wird er, wie auch andere Ventilatoren, durch elektrische Energie angetrieben. Viele Modelle verfügen neben der Fähigkeit zu rotieren, auch über eine integrierte Beleuchtung. Somit kann der Ventilator den Platz der Deckenlampe einnehmen und für Luftzirkulation und Licht zugleich sorgen.
Hierzulande gibt es schon lange Ventilatoren, die an der Decke befestigt werden, bekannt sind sie hier aber vor allem aus amerikanischen und australischen Filmen. Dabei hat diese Art Ventilator viele Vorteile aufzuweisen. KlimaLex wird Ihnen diese vorführen.


Weitere Informationen zu Deckenventilatoren finden sich am Ende dieser Seite.


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Gewicht 6 kg
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Gewicht 6.9 kg
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Gewicht 6 kg
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Wie funktioniert ein Deckenventilator?

Im Grunde kann man die Funktion eines Deckenfächers in zwei Kategorien unterteilen. Die Technische und die Praktische.

Praktisch funktioniert ein Deckenventilator auf zwei Arten

1. Verdunstungskälte
Ist es um den menschlichen Körper herum warm, dann beginnt er zu schwitzen. Das ist eine natürliche Funktion des Körpers, damit er nicht überhitzt. Er kann also durch den Schweiß gewissermaßen seine Temperatur regulieren. Der Schweiß benetzt die Haut, entzieht dieser die Wärme und verdunstet dann. Dieser kühlende Effekt wird Verdunstungskälte genannt. Dank dem Ventilator wird die Verdunstung des Schweißes beschleunigt, was zur Folge hat, dass der Körper schneller weiteren Schweiß produziert, der dann verdunstet. So wird der Körper deutlich schneller abgekühlt, als wenn der Ventilator den Prozess nicht unterstützen würde.

2. Entfernen der Wärmeschicht
Jeder kennt die Wärme, die ein Körper ausstrahlt, die also auch dann zu spüren ist, wenn man den Körper gar nicht berührt. Genau das ist die Wärmeschicht! Diese kann jeder selbst bewusst wahrnehmen – bei sich selbst und auch bei anderen. Durch die Luftzirkulation, die durch den Ventilator angestoßen wird, wird die Wärmeschicht von der Haut praktisch weggeweht. Folglich kann die zirkulierende Umgebungsluft direkt auf die Haut treffen und diese kühlen. Das heißt, selbst dann, wenn keine Schweißschicht besteht, hat ein Ventilator einen kühlenden Effekt, wenn die zirkulierende Luft auf die Haut trifft.

Klar ist aber auch bei beiden Wirkungseffekten, dass diese nur so lange anhalten, wie der Ventilator eingeschalten ist. Verlangsamt sich die Zirkulation oder stoppt sie gar vollkommen, gehen auch die Wirkungseffekte verloren. Dies ist aber nicht unbedingt ein Nachteil, denn so kann man genau steuern, wann der Kühlungseffekt vorhanden sein soll und wann nicht.

Technisch ist ein Deckenventilator ein komplexes, elektronisches Gerät.

Der Elektromotor eines Deckenfächers ist das Herz des Gerätes. Viele Modelle verfügen über einen Wechselstrommotor. Je nach Flügelanzahl, Größe, Gewicht und Verarbeitung, werden auch entsprechend starke Motoren verbaut. In der Mittelklasse trifft man dabei oft auf Motoren mit einer Leistung zwischen 30 Watt und 80 Watt.
Dank des Wechselstrommotors und der Bauweise von Deckenventilatoren, sind diese extrem leise und damit hervorragend für geräuschempfindliche, sowie arbeitende oder ruhende Personen geeignet. Lediglich die Geräusche der Luftzirkulation sind vernehmbar.

Neben den Ventilatoren mit Wechselstrommotoren, gibt es auch Ventilatoren mit einem Gleichstrommotor. Diese sind deutlich sparsamer im Energieverbrauch und benötigen nur zwei Drittel bis die Hälfte der Energie, die ein Wechselstrommotor braucht. In der Leistung sind sie dennoch gleichwertig, sie arbeiten also effizienter. Dies ist auch der Grund, weshalb Deckenventilator mit Gleichstrommotor immer häufiger gekauft werden. Zwar sind diese im Vergleich zu Modellen mit Wechselstrommotor teurer, der gesparte Strom hebt die Differenz aber früher oder später auf.
Einen weiteren Vorteil, den Gleichstrommotoren zu bieten haben, ist die bessere Einstellbarkeit der Rotationsgeschwindigkeit. Das heißt, dass Ventilatoren mit Gleichstrommotor tendenziell mehr Geschwindigkeitsstufen haben als Wechselstrommotor-Modelle.

Ein Unterschied zwischen beiden Motorarten ist die Bedienbarkeit. Während Wechselstrommotoren meist manuell direkt via Schalter oder Schnur gesteuert werden, geschieht die Steuerung bei Modellen mit Gleichstrommotor oft über eine Fernbedienung mit einer Infrarot- oder Funkfernsteuerung. Die Steuerung betrifft hierbei die Laufrichtung, die Geschwindigkeit sowie die Beleuchtung.

Was beide Motorenarten ermöglichen, ist die Rotation in beide Richtungen. Es kann bei beiden Motorarten also selbst entschieden werden, in welche Richtung sich die Flügelblätter des Ventilators drehen sollen. Dies ist wichtig, denn der Laufrichtungswechsel spielt eine essenzielle Rolle bei der Temperierung der Räumlichkeiten.

Irrelevant welcher Motor zum Einsatz kommt, die weitere Funktionsweise des Ventilators ist dieselbe. Ein Schwungrad in der Mitte wird angetrieben und beginnt dadurch zu rotieren. Da an diesem die Flügel des Ventilators befestigt sind, beginnen auch diese zu rotieren. Somit beginnt die Luftzirkulation zu beschleunigen.

Wie wird ein Deckenventilator eingesetzt?

Ein Deckenventilator wird an der Decke angebracht und sollte daher dann eingesetzt werden, wenn sich Personen im Raum aufhalten. Oft kann er für ein allgemein verbessertes Raumklima sorgen und somit gezielt dafür eingesetzt werden. Dazu zählt zum Beispiel die Benutzung im Schlafzimmer – durch das verbesserte Klima kann die Person besser einschlafen. Oder im Arbeitszimmer oder Büro kann der Deckenfächer für ein wohligeres Gefühl und laut KlimaLex damit gezielt zur gesteigerten Arbeitstätigkeit verwendet werden.

Was unterscheidet einen Deckenventilator von anderen Ventilatoren?

Ein Deckenventilator unterscheidet sich stark von herkömmlichen Ventilatoren-Arten, wie dem Standventilator oder dem Tischventilator. Dabei ist nicht nur die Position ganz anders, sondern auch die Wirkung. Während beispielsweise ein Tischventilator oder ein Taschenventilator gezielt die Luftzirkulation in die eingestellte Richtung antreibt und der belüftete Bereich nur relativ klein und gebündelt ist, hat ein Deckenfächer eine viel größere Fläche. Ist die Größe des Ventilators passend zum Raum gewählt, hat der Betrieb des Ventilators im größten Teil des Raumes auch einen Effekt. Der Ventilator kann also effizient genutzt werden. Das gilt ganz besonders dann, wenn der Ventilator mittig im Raum angebracht ist.

Zudem hat ein Deckenventilator keine so hohe Geschwindigkeit. Er hat also einen weitläufigen, angenehm kühlenden Effekt, während Tischventilatoren zum Beispiel nur einen kleinen betroffenen Raum kühlen, dies aber stärker tun. Das ist aber nicht immer gut, da so schnell eine Entzündung der Augen oder eine Erkältung entstehen kann. Außerdem wirkt es für den Nutzer dann oft beim Abschalten des Ventilators so, als wäre es viel wärmer als es tatsächlich ist.

Ein weiterer Unterschied ist zu Beispiel die Mobilität, die bei Deckenventilatorn nur mit Montage und Demontage möglich ist. Dafür muss man ihn aber nie wegräumen, da er nie im Weg stehen kann.

Weshalb ist ein Deckenventilator gut? Was sind seine Vorteile?

Großflächiger Effekt

Da ein Deckenfächer an der Decke befestigt ist und nicht neben der Couch, dem Schreibtisch oder dem Tresen steht, entfaltet er seine Wirkung von einer ganz anderen Position aus. Aufgrund dessen kann er den kühlenden Effekt viel besser ausbreiten als ein Ventilator, der die Luftzirkulation von der Seite aus ankurbelt. So ist ein Deckenventilator auch effizienter in der Nutzung.

Größe

Ein Deckenventilator ist nicht nur viel größer als ein Standard-Ventilator, er kann auch entsprechend der Raumgröße verwendet werden. Natürlich geht hier nichts ins Unendliche, aber für normale Raumverhältnisse wird man immer fündig.

Keine hohe Geschwindigkeit nötig

Da die Flügel des Deckenfächers deutlich größer sind als die eines herkömmlichen Ventilators, müssen diese sich auch nicht so schnell drehen. Zwar entsteht damit kein so starker, konzentrierter Luftzug wie bei kleinen Ventilatoren, das ist aber ein positiver Effekt, denn die kraftvollere, langsamere Luftzirkulation ist deutlich angenehmer und ähnlich wirksam.

Leise

Wer schon einmal versucht hat neben einem kleinen Ventilator konzentriert zu arbeiten, weiß, dass das alles andere als einfach ist. Ein Deckenventilator ist um ein Vielfaches leiser als andere Ventilatoren. Somit lässt es sich angenehmer arbeiten oder ruhen, als wenn ein ratternder, lauter Ventilator in der Nähe steht.

Optik

Deckenfächer gibt es in vielen verschiedenen Designs, Materialien und Farben. Man kann also zu jeder Einrichtung und jedem Einrichtungsstil einen passenden Deckenventilator kaufen.

Platz

Da der Ventilator sich an der Decke befindet, nimmt er keinerlei Platz weg und kann auch nie im Weg stehen. Ein deutlicher Pluspunkt gegenüber anderen Ventilatoren, die häufig im Weg stehen oder einfach Platz wegnehmen.

Lampe und Ventilator in einem

Einige Deckenventilatoren verfügen auch über eine integrierte Lampe, sodass der Ventilator zugleich auch eine Lampe ist – eine zwei-in-einem Lösung die nicht nur aufgrund der Anbringungsart einen Vorteil birgt, sondern auch in Sachen Kosten und Optik.

Leistung

Ein Deckenfächer hat eine hohe Leistung und eine top Effizienz, ohne dabei alles umher zuwehen. Dabei ist die Leistung auch in verschiedenen Stufen einstellbar, sodass der Effekt besonders kontrollierbar ist.

Ihr KlimaLex Team